Verdienen kommt von Dienen

Verdienen kommt von Dienen

Verdienen kommt von Dienen. Dieser Spruch zählt zu meinen allerliebsten Sprüchen, wenn es um Erfolg und Reichtum geht. Denn um es zu „schaffen“, erfordert es eine richtige Haltung und förderndes Verhalten. Was es mit diesem Spruch auf sich hat, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Einer meiner Lieblings-Podcaster und auch -Speaker ist Tobias Beck. Ich mag seine extrem authentische, bodenständige Art, seine Leichtigkeit und seinen Humor. Er hat sehr lange als Steward bei der Lufthansa den Menschen in der Luft gedient.

Auch als er seine Trainer-Karriere begann, hat er seine dienende Haltung eingenommen. Und Tobi Beck ist es, von wem ich den Spruch habe: „Verdienen kommt von Dienen“.

 

Mehrwert liefern und Probleme lösen

Jeder erfolgreiche Unternehmer hat es begriffen: Du wirst nicht reich, wenn Geld verdienen dein großes Ziel ist. Deine Absicht und das Ziel sollte es sein, Mehrwert zu liefern. Probleme anderer Menschen zu lösen.

Gehst du mit dieser Einstellung an dein Business, deinen Job oder sonst was heran, dann folgt das Geld automatisch. Denn echte Problemlöser bleiben langfristig nicht unbelohnt für ihr Tun und Schaffen.

Menschen sind bereit, für die Lösung ihres Problems Geld zu bezahlen. Deshalb: Denke nicht daran, wie du Geld verdienen kannst. Sondern schaue, dass du die Probleme anderer Menschen löst.

😊 Büchlein von mir:
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Diese dienende Lebenshaltung soll übrigens nicht aus einer unterwürfigen Position heraus geschehen. Du bist ja kein Sklave, der dienen muss. Nein, du machst das freiwillig. Aus Nächstenliebe. Weil du gerne hilfst und anderen eine Freude bereitest.

Verdienen kommt von Dienen. Ja, der Verdienst ist das Resultat einer dienenden Haltung. Doch sollte das Verdienen nie dein vorrangiges Ziel sein.

 

Was haben andere davon, dass es dich gibt?

Ein erfolgreicher Unternehmer, Speaker, Autor und noch viel mehr ist Karl Pilsl. Ich mag seine inspirierende Art, zu schreiben, wirklich sehr. Du kannst dich hier für seinen Sonntags-Newsletter anmelden.

Immer wieder kommt es aus seinem Mund oder aus seiner Feder raus: Was haben andere davon, dass es dich gibt? Lasse dich gerne von diesem kurzen Ausschnitt aus einem seiner Vorträge inspirieren:

Wie fühlen sich andere Menschen, wenn sie mit dir zu tun hatten? Was erleben sie, wenn sie dir begegnen? Sind sie energievoller, motivierter und ermutigter danach? Oder eher ausgelaugt, frustriert und entmutigt?

Also, was bringst du anderen Menschen? Haben sie Spaß mit dir, wodurch Leichtigkeit in ihr Leben kommt. Oder hilfst du ihnen und bringst sie so weiter? Fühlen sie sich wertgeschätzt und geliebt von dir?

Glaub mir: Wenn du dir stets die Frage stellst: „Was haben andere Menschen davon, dass es mich gibt?“, wird es dir langfristig nicht an Geld mangeln. Denn Verdienen kommt von Dienen.

 

Saat und Ernte

Ich bin begeistert, wie viele wunderbaren Prinzipien in der Bibel zu lesen sind. Eines der grundlegendsten Naturgesetze ist darin verankert: Das Gesetz von Saat und Ernte. Du erntest später, was du im Vorfeld ausgestreut hast.

Wenn du stets egoistisch und selbstsüchtig durch das Leben gehst, fällt es auf dich zurück. Wenn du jedoch gerne gibst, hilfst und dienst, dann kommt es ebenso zurück. Okay, die Ernte kann in diesem Fall mehr bedeuten als nur der monetäre Gewinn.

„Verdienen kommt von Dienen“ zielt ja auf das finanzielle Einkommen ab. Wenn du viel gutes aussäst, bekommt so viel mehr zurück als nur rein monetär. Vielleicht wirst du auch gar nicht reich.

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Doch wenn du ein Lächeln aussäst, erntest du ein lächeln. Redest du freundlich und gehst wertschätzend um, werden andere dich ebenso behandeln. Bist du fleißig und overdeliverst du auf der Arbeit oder bei Kunden?

Das kommt unbedingt zurück – sehr wahrscheinlich auch monetär. Ja, „Verdienen kommt von Dienen“ ist kein einfach so daher gesagter Spruch.

Nach der Demut kommt die Ehre

In Sprüche 15,33b steht: „[…] ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen„. Bevor der große Erfolg kommt, heißt es oft jahrelang harte Arbeit, Frustration und Niederlagen. Kritik und Spott.

Es fordert eine Menge Demut von dir, um deinen Weg zu gehen. Doch habe stets deine Berufung vor Augen und lasse dich nicht entmutigen.

Du musst lernen, die Halle zu fegen, bevor du Werkstattleiter werden kannst.

Wichtig ist es, immer demütig zu bleiben. IMMER. Egal, wie hoch du aufsteigen solltest und wie erfolgreich du wirst. Sei und bleibe demütig. Wahrscheinlich bist du nur soweit hochgestiegen, weil du zu dienen gelernt hast. Verdienen kommt von Dienen, mein lieber Leser.

Ich liebe die Story von George Washington. Ein Trupp Soldaten war unterwegs irgendwohin. Plötzlich ist da ein Hindernis auf der Straße. Der Vorgesetzte dieser Soldaten befiehlt seinen Soldaten, das Hindernis wegzuräumen. Sie strengen sich an, doch schaffen es nicht. Anstatt zu helfen, bleibt er stolz auf seinem Pferd sitzen.

Währenddessen kommt ein weiterer Offizier angeritten. Ohne sich anzustellen steigt er ab und hilft den Soldaten, das Hindernis beiseite zu räumen. Als sie es geschafft haben, fragt ihn der erste Mann auf dem Pferd verdutzt: Warum haben sie mitgeholfen, obwohl Sie Offiziersrang haben, wer sind Sie überhaupt?

Dieser Dazugestoßene antwortet: „Ich bin General Washington“.

Ich habe diese Geschichte bestimmt nicht zu Hundert Prozent richtig wiedergegeben. Doch sie gibt meinen Gedanken sehr gut wieder. Obwohl George Washington Oberbefehlshaber der Armee war, war er sich selbst nicht zu schade. Er ist abgestiegen und hat mitgeholfen.

Demut ist eine großartige Eigenschaft. Du findest sie bei vielen der erfolgreichsten Menschen.

Sei dir nicht zu schade, dir die Hände schmutzig zu machen. Als General, als Leader, musst du bereit sein, dich aufzuopfern für deine Mannschaft. Das zeigt wahre Führungsstärke.

 

Fange heute an zu dienen

Hat dich der Spruch „Verdienen kommt von Dienen“ ebenso inspiriert wie mich? Dann übernehme ihn ebenso in dein Leben. Und fange an, ihn umzusetzen. Überlege dir, wem du heute dienen und weiterhelfen kannst.

Du kannst es mir nachtun. Ich habe in meiner ToDo-App einen regelmäßigen Eintrag, der mich daran erinnert. Viel zu sehr ist man sonst Ich-bezogen und auf seine eigene Arbeit fokussiert. Nun ist dieses ToDo eine Aufgabe, mich bewusst um jemand anderes zu kümmern.

So kann ich zum Beispiel eine Empfehlung aussprechen. Also die Dienstleistung oder das Produkt von jemandem an jemand anderes empfehlen, der davon profitiert. So haben gleich beide was davon. Oder ich kann völlig unerwartet meine Hilfe anbieten, wenn jemand von Arbeit überhäuft und unter Wasser ist.

Heute habe ich einer Studentin eine sehr wahrscheinliche Job-Möglichkeit bei uns in der Firma aufgezeigt. Sie würde echt perfekt dahin passen. So habe ich ihr von dieser möglichen Stelle erzählz und auf ihre Nachfrage hin einen Kontakt vermittelt.

Ich will mich damit überhaupt nicht selbst loben. Denn ich finde es richtig, gutes zu tun und das nicht herum zu posaunen. Es soll einfach nur ein Beispiel sein, wie du anderen Menschen dienen kannst.

Oder man kann einfach ein ermutigendes Wort zusprechen und, in meinem Fall, anbieten, für die Person zu beten. An dieser Stelle gerne mein Angebot an dich: Ich biete dir an, gerne für dich zu beten, wenn du gerade in einer schwierigen Lage steckst. Schreibe mir dazu gerne auf den üblichen Kanälen wie Instagram, Facebook oder einfach per Mail.

Mein Appell an dich: Fange heute an und sei ein Segen.

Verdienen kommt von Dienen

Viele Menschen wünschen sich, mehr Geld zu verdienen. Sie überlegen sich Möglichkeiten, das Einkommen zu steigern.

Die wirklich erfolgreichen und gutverdienenden Menschen haben folgendes erkannt: Anstatt die Frage zu stellen, „Wie verdiene ich mehr?“ stellen sie sich die Frage: „Welchen Mehrwert liefere ich?“ Wenn wir uns damit beschäftigen, anderen Menschen Mehrwert zu bringen und Lösungen für Probleme zu finden, wird früher oder später unser Verdienst massiv steigen.

Damit sollte unser Fokus darauf liegen, wie wir anderen Menschen helfen können. In Vorleistung zu treten und etwas zu geben, auch wenn wir dafür nicht direkt etwas zurückerhalten. Das Gesetz des „Säens und Erntens“ führt letztendlich dazu, dass wir auch wieder empfangen.

Denk mal darüber nach: Wo kannst du heute jemandem dienen und einen Mehrwert liefern? Denn Verdienen kommt von Dienen.

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Verdienen kommt von Dienen. Dieser Spruch zählt zu meinen allerliebsten Sprüchen, wenn es um Erfolg und Reichtum geht. Denn um es zu "schaffen", erfordert es eine richtige Haltung und förderndes Verhalten. Was es mit diesem Spruch auf sich hat, erkläre ich dir in diesem Artikel.
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Dennis Streichert
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