Rettungsdienst in Indonesien

Rettungsdienst in Indonesien

Es ist einfach wunderbar, wenn bereits junge Leute eine ganz klare Vision für ihr Leben haben. Ich selbst bin zwar auch noch jung, doch in diesem Artikel geht es um einen 20-Jährigen! Er ist Rettungssanitäter und hat Großes vor. Stefan Oeldemanns Herz schlägt für Indonesien. Hier einen Rettungsdienst aufzubauen und eine Stiftung zu gründen – das sind seine Pläne für die Zukunft.

 

Stefan war zu Gast in meinem „Leben mit Sinn„-Podcast. Es war mein allererstes Interview überhaupt. Du kannst es hier anhören:

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Nach seinem Abitur hat es Stefan nach Indonesien verschlagen. Hier hat er ein Auslandsjahr zugebracht, wie es so viele machen. Und ja, ich kann es wirklich empfehlen. Du erlebst einfach krasse Entwicklungen deiner Persönlichkeit Zwar war ich noch nicht ein ganzes Jahr am Stück im Ausland, doch bereits mehrmals für einige Monate. Interessierst du dich für eine Sprache, Kultur oder sogar bestimmtes Land? Dann geh doch da hin 🙂 . In der heutigen Zeit ist es einfacher wie nie zuvor! Einerseits sind die Arbeitgeber flexibler, wenn es um Sabbatical geht. Oder vielleicht willst du dich einer neuen beruflichen und persönlichen Herausforderung stellen und als sogenannter „Digitaler Nomade“ durchstarten?

 

Stefan hat festgestellt, dass es in Indonesien zwar Krankenhäuser und Ärzte gibt. Doch viele ärmere Familien können sich eine Behandlung nicht leisten. Hier kommt Stefan ins Spiel: Er möchte eine Stiftung gründen, um diese Familien finanziell zu unterstützen. Sie sollen eine medizinische Versorgung erhalten, die ohne Geld leider nicht möglich ist.

 

Diamanten InspirationenWie schon beschrieben, ist Stefan Rettungssanitäter. Und in Indonesien gibt es keinen Rettungsdienst, wie wir ihn in Deutschland kennen. Bei einem Notfall wählst du einfach die „112“ und in wenigen Minuten ist Hilfe da. So etwas gibt es in Indonesien, gerade in ländlichen Gebieten, nicht. Stefans großer Traum ist es, einen vollen Rettungsdienst in dem Land aufzubauen, mit Leitstelle und allem drum und dran.

 

Um seine Vision zu verwirklichen, arbeitet Stefan an seiner finanziellen Unabhängigkeit. Nebenberuflich baut er sich sein Business auf, um dieses Ziel zu erreichen. Warum will er finanziell frei werden? Erst dann kann er sich voll auf seine Projekte fokussieren und in Indonesien was aufbauen.

 

Stefans Vision ist nicht nur ein Traum. Er hat echt konkret definierte Pläne. Es wird gar nicht mehr lange dauern. Im Gespräch mit ihm habe ich festgestellt, dass er ein sehr zielstrebiger Mensch ist. Er arbeitet fleißig an seinen Zielen. Und er ist motiviert.

 

Wie ist Stefan mit 20 Jahren zu so einer Reife gekommen? Er hat erfahrene Mentoren, die ihn „an die Hand genommen“ haben. Es ist echt wichtig, solche Coaches im Leben zu haben. Ihr Erfahrungsschatz ist von unermesslichem Wert. Erst so kannst du rasante Fortschritte machen, sei es in der Persönlichkeitsentwicklung, Business, Beziehung etc. Außerdem hat Stefan ein Ausbildungsprogramm durchlaufen, das ihn in der Persönlichkeit wachsen ließ. Inzwischen ist Stefan soweit, dass er selbst so eine Art „Train the Trainer“ absolviert hat und selbst im Rahmen dieses Ausbildungsprogramms andere Menschen voranbringt.

 

Falls du Kontakt zu Stefan aufnehmen möchtest:

 

 

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