Kleine Schritte zu deinem großen Ziel đŸš¶

Kleine Schritte zu deinem großen Ziel đŸš¶

Du hast Großes vor und willst hohe Ziele erreichen? Kleine Schritte fĂŒhren dich genau dorthin! Ausdauernd und kontinuierlich daran zu arbeiten, macht dich erfolgreich. Genau darum geht es in diesem Artikel.

 

„Die meisten Menschen ĂŒberschĂ€tzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschĂ€tzen, was sie in 10 Jahren erreichen können.“

Du hast vielleicht schon dieses Zitat gehört. Und es stimmt total!

Man nimmt sich oft so viel vor:

„In diesem Jahr möchte ich dies und jenes erreichen“.

„In dieser Woche schaffe ich das alles“!

„Hey, heute habe ich so viele To-Do’s, die ich abarbeiten werde“.

BĂŒchlein von mir:
BĂŒchlein von mir:
BĂŒchlein von mir:

So ĂŒbernimmt man sich leider oftmals. NatĂŒrlich sollte man groß denken, sich große Ziele setzen. Doch hierbei ist man ungeduldig und möchte zu schnell zu viel erreichen.

Am Ende bleibt so vieles liegen. Ziele, die du nicht erreicht hast. Und du gibst auf. Völlig resigniert und enttĂ€uscht denkst du dir: „Ach, das hat doch alles keinen Sinn. Ich schaffe sowieso nicht, meine Ziele zu erreichen“.

Das Jahr ist vorĂŒber und du bist nicht mehr motiviert, weiter an deinen Zielen zu arbeiten.

Genau hier setzt das Zitat an:

Nehme dir nicht zu viel vor fĂŒr einen kurzen Zeitraum. Überlade dich nicht mit zu hohen Erwartungen an dich selbst. Sondern arbeite kontinuierlich an deinen Zielen. Gehe kleine Schritte deinem großen Ziel entgegen.

Du glaubst gar nicht, was man auf Dauer alles erreichen kann. Ein kontinuierlich fallender Wassertropfen kann einen Stein durchbohren.

Das ist die Power, die durch Ausdauer und Geduld zum Tragen kommt.

 

Das Gesetz der Minimalkonstanz

Ich liebe das Gesetz der Minimalkonstanz, das Christian Bischoff geprÀgt hat. In einer Geschichte veranschaulicht er sehr gut, worum es da geht.

3 Freunde

Drei Freunde arbeiten im selben Unternehmen als VerkÀufer. Sonst sieht ihr Leben auch sehr Àhnlich aus. Sie leben im selben Viertel, verdienen gleich und wiegen sogar gleich. Ja, und sie sind verheiratet.

Der erste entscheidet sich nun, sich ein paar neue Gewohnheiten anzueignen. Jeden Tag liest er in einem guten Buch, hört ErfolgshörbĂŒcher im Auto und spart 125 Kalorien. ZusĂ€tzlich bewegt er sich mehr und trinkt mehr Wasser.

Auf der Arbeit ruft er nun jeden Tag ein paar weitere Kunden an als bislang. Er arbeitet an seiner Ehe und hĂ€lt sich pro Woche einen Abend nur fĂŒr seine Frau frei.

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Der zweite in dieser Geschichte Àndert nichts, macht weiter wie auch davor.

Was ist mit dem dritten Mann?

Er fĂ€ngt an, ein bisschen mehr ungesundes zu essen und zu trinken. Einfach Dinge, die im BĂŒro so dastehen wie Kuchen oder Chips. Er lĂ€sst sein Training ausfallen.

ZusĂ€tzlich findet er, er kann doch frĂŒher nach Hause gehen und lĂ€sst so ein oder zwei Verkaufstelefonate ausfallen. Zuhause geht er jetzt auch etwas gröber mit seiner Frau um.

 

Was aus ihnen wurde

Spannend zu sehen ist nun, was aus den drei Freunden geworden ist.

Nach 5 Monaten bemerkt man noch ĂŒberhaupt keinen Unterschied. Sogar 10 Monate spĂ€ter ist alles beim alten. Vielleicht stellst du dir Frage: „Was sollte dann all der Aufwand“?

Warte mal ab. Denn nach 20 Monaten bemerkst du tatsĂ€chlich kleine Änderungen. Dies ist noch nichts Großes, doch dann, ab dem 27. Monat, kommen gewaltige Unterschiede.

Nach also ĂŒber 2 Jahren, nachdem die MĂ€nner verschiedene Gewohnheiten haben, siehst du die Unterschiede.

Der erste Mann hat 15 Kilo an Gewicht verloren! Ja, nur indem er 125 Kalorien weniger zu sich genommen hat. Er ist gesĂŒnder als je zuvor, fĂŒhrt eine tolle Ehe und im Beruf hat Erfolg ohne Ende. Die tĂ€glich zusĂ€tzlichen VerkaufsgesprĂ€che haben sein Einkommen gewaltig gesteigert.

Der zweite Mann fĂŒhrt ein Ă€hnliches Leben wie vor 2 Jahren. Doch halt. Er ist irgendwie trĂ€ger, gelangweilter. Ihn nerven mehr Dinge. Warum das? Weil der Mensch Fortschritte im Leben benötigt. Er muss wachsen und vorankommen. Sonst baut er ab.

Ja, vom dritten Mann mag ich gar nicht sprechen. Er hat so viel zugenommen durch die schlechte ErnÀhrung und weil er den Sport ausfallen lassen hat. Er bekommt dadurch sogar Herzprobleme.

Ihn droht die KĂŒndigung, weil er durch die weniger Verkaufstelefonate auch weniger UmsĂ€tze erzielt hat. Er ist der schlechteste im Team geworden. Mit seiner Frau fĂŒhrt er eine tote, traurige Beziehung.

Learnings aus der Geschichte

Es sind die kleinen Gewohnheiten, kleine Schritte, die langfristig große Resultate verursachen. In beide Richtungen – die gute und die schlechte.

Wenn du dir kleine positive Gewohnheiten aneignest und sie wirklich durchziehst, erzielst du auf lange Sicht riesige Resultate.

Doch auch andersrum. FĂ€ngst du an, nachzulassen und schlechte Dinge zu etablieren, kommen die großen negativen Ergebnisse zu Vorschein. Auch wenn’s dauern sollte.

Es liegt an dir. Welche Gewohnheiten möchtest du in deinem Leben ausleben?

Wie verhÀltst du dich auf der Arbeit?

Wie ernÀhrst du dich und wieviel Sport treibst du?

Und: Wie gehst du mit deinem Geld um? Verkonsumierst du nur alles oder investierst du es auch sinnvoll?

Wie gehst du mit deinen Mitmenschen, vor allem deiner Familie, um?

Wie intensiv fĂŒhrst du deine Beziehung tĂ€glich zu Jesus?

Die kleinen Unterschiede haben große Auswirkungen. Entscheide dich heute dazu, kleine Schritte in die richtige Richtung zu gehen.

 

Kleine Schritte – große Ziele

Das Gesetz der Minimalkonstanz habe ich zum ersten Mal im Podcast von Dirk Kreuter gehört. Er erzĂ€hlt darin außerdem von einem Mann, der 40 Jahre lang jeden Tag 25 LiegestĂŒtze gemacht hat.

Dieser Mann hatte einen so durchtrainierten Körper. Das lag nicht an extremen Sport, sondern an regelmĂ€ĂŸig durchgefĂŒhrten kurzen Trainings. Jeden Tag diese LiegestĂŒtze.

Ich hoffe sehr, ich konnte dich durch diesen Artikel motivieren, dranzubleiben. Nicht aufzugeben, wenn du deine Ziele nicht so schnell erreichst.

Das Geheimnis des Erfolgs liegt darin, weiterzumachen. Nicht aufzugeben.

Die guten oder schlechten Gewohnheiten sind es, die auf Dauer die QualitÀt deines Lebens ausmachen. Wie es um deine Gesundheit, deine Beziehungen, deinen Beruf bzw. Business, deine Finanzen und vor allem deinen Glauben steht.

Gebe nicht auf! Bitte! Habe dein Ziel vor Augen und gehe Step fĂŒr Step in die richtige Richtung.

Mache tĂ€glich kleine Schritte in Richtung deiner Ziele. Lebe deine Berufung jeden Tag in kleinen Dingen aus. Ich bin mir sicher, auf Dauer wirst du zu deinem großen Erfolg kommen. Und jetzt, teile bitte diesen Artikel in den sozialen Netzwerken, weil noch viel mehr diesen motivierenden Impuls benötigen.

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